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#050

16.07.2017

 

Die letzte Woche in Neuseeland ist schwer zu beschreiben. Svenja flog am Sonntag. Ich traf mich mit Freunden zum rumhängen und mit anderen zum Sushiessen. Verbrachte die Abende mit meiner Gastfamile und hatte sogar die Möglichkeit einen Tag in einem research Labor reinzuschauen. Ich habe dort einen ganz anderen Einblick in die Wissenschaft bekommen.

Ich bereite meinen Koffer schon einige Tage vorher vor und addete jeden Tag getragene Kleidung. Am Freitag, meinem letzten Tag, traf ich mich mit meinem Freund und kaufte die letzten Mitbringsel, lief in der Stadt und an der lakefront und hatte ein letztes Abendessen mit ihm, einer Freundin und meiner Gastfamile.

Samstag machte ich mich normal fertig, packte den Koffer zu Ende und verabschiedete mich von meiner japanischen Freundin Mio, die extra noch vorbei kam. Meiner Gastfamile hinterließ ich einen Brief und Schokolade.

Am Flughafen warteten bereits vier Freunde, unter ihnen das Mädchen, das mit mir flog, und mein Freund.

Da ich zu spät war, konnte mein 30kg Koffer nur bis Auckland eingecheckt werden.

Als es soweit war bekam ich die letzten Geschenke, umarmte alle und stieg ins Flugzeug.

Dort fing ich an zu weinen, welches bis zum Ende des Fluges andauerte.

In Auckland angekommen musste ich meinen Koffer abholen, kaufte essen und nachdem alles gegessen war checkte ich den Koffer, diesmal bis Frankfurt, ein und machte mich auf zum nächsten Gate.

Nach der Security trafen wir auf weitere Mitreisende und wanderten am Flughafen herum, bis wir das richtige Gate fanden.

Im Flieger schaute ich die meiste Zeit Filme und Serien und konnte glücklicherweise auch etwas schlafen.

Den Druck auf den Ohren konnte ich auch gut managen.

In Singapur angekommen hatten wir vier Stunden Wartezeit und es war sehr schwer nicht einzuschlafen (nach NZ Zeit war es 11pm oder so). Ich war so übermüdet, dass sich mein Verhalten sehr verändert hat ich ich irgendwann laut lachend mit einer Freundin herumwankte.

Dies legte sich nach einiger Zeit und meine Kopfschmerzen wurden sehr schnell immer stärker.

Ich musste mich von den zwei Freundinnen trennen, die nach München flogen und wieder durch eine Security zum Gate um auf den nächsten und letzten 12h Flug zu warten. Mittlerweile war es nach 3am, NZ Zeit.

Als wir endlich im Flieger saßen, fielen mir schnell die Augen zu, aber da das Essen sogleich gebracht wurde, wurde ich recht schnell wieder aufgeweckt.

Danach versuchte ich wieder einzuschlafen, was mir jedoch recht schwer viel.

Ich schaute mir diesen Flug wenig Filme an und versuchte mich wieder an den deutschen Rhythmus anzupassen.

Zum Frühstück gab es Rührei, das, wie das gesamte Essen auf dem Rückflug echt richtig lecker war, ich zog mich um und dann begann die Landung. Es war das erste Mal, dass mir der Druck bei der Landung Probleme bereitet hat.

Durch die Passkontrolle durch und die Koffer abgeholt ging ich endlich aus Ankunftsbereich raus. Meine Eltern fand ich zunächst jedoch nicht, nach etwas umschauen sah ich meine Mutter nach einem halben Jahr endlich wieder.

Mein Vater kam auch dazu und wir fuhren nach etwas essen nach Hause. Penny, meine kleine Hündin, erkannte mich glaube ich zunächst nicht sofort. Mittlerweile jedoch, nachdem ich mich den Tag um sie gekümmert hatte, scheint sie mich doch wieder zu mögen.


Mein Neuseelandabenteuer ist nun vorbei. Ich muss mich auf die Schule vorbereiten und hoffe, dass ich mich hier wieder gut einleben werde. Bei Interesse zu einem Update zum Leben nach dem Auslandsaufenthalt und wie das Nachlernen gelaufen ist kann ich nach ein oder zwei Monaten einen letzten Blogpost verfassen.

20.7.17 21:43
 
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