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#049

07.07.2017

 

Am Mittwoch startete die Spiritweek. Sie dauert drei Tage lang, an denen man sich jeden Tag zu dem jeweiligen Thema verkleiden muss. Es gibt während der Pausen außerdem besondere Aktivitäten, die den „Spirit“ demonstrieren und von denen man sich mitreißen lassen soll.

 

Der erste Tag war Colours Day. Jeder sollte demnach in seinen Hausfarben kommen. Es gibt, wie bereits erklärt, vier Häuser und ich kam wieder in meiner Hausfarbe, gelb. Vor der Schule noch versammelten sich alle Schüler in der hall. Es gab einen Tauziehenwettbewerb zwischen den Jungen und Mädchen der Häuser und auch zwischen den Lehrern und Schülern. Die Schüler und Lehrer im Publikum rasteten komplett aus. Die Schulstunden danach waren um einiges kürzer und einige Schüler fehlten.


In der Mittagspause gab es dann die besonderen Aktivitäten. Motorisiertes Toiletten Wettrennen, eine riesige Hüpfburg als Hindernisparcurs und Jelly Wrestling. Das Wrestling war der Höhepunkt des Tages. Mädchen und Jungen der Jahrgänge der Häuser mussten in Kinderplastikschwimmbecken, die mit Wackelpudding gefüllt waren, gegeneinander antreten. Der Wackelpudding spritze nach allen Seiten, besonders bei den älteren Kindern. Es hat riesigen Spaß gemacht den Leuten zuzusehen und der „Spirit“ war spätestens bei Wrestling bei allen da.


Nach der Schule hatte ich meine letzte Klavierstunde. Ich hoffe ich damit in Deutschland weitermachen.

 

Donnerstag war M Tag, man musste sich in einem Kostüm anziehen, das  mit M startet. Mechaniker, Mexikaner, Mafiabosse und viele mehr waren überall in der Schule anzufinden. Ich wollte kein Geld ausgeben und ging deshalb als Martial Artist bzw. Master of Jeet San Do. Auch diesen Tag gab es ein Assembly for der Schule und alle versammelten sich in der hall. Dort gab es eine Kostümparade und viele Spiele – Haus gegen Haus. Eier gegen den Kopf schlagen – wer ein rohes erwischt hat verloren, Orangenwettlauf – eine Orange muss 5 mal mit den Knien und ohne Einsatz der Hände von A nach B transportiert werden, Ballons – 5 Leute haben Ballons an den Rücken gebunden und müssen sie mit den Bäuchen der anderen zerplatzen lassen und viele weitere lustige Aktivitäten. Wie auch den Tag zuvor waren die Schüler begeistert.


Nach weiteren vier kürzeren Stunden war wieder Mittagspause. Es wurden für 1.5h weitere Wettkämpfe in der hall ausgetragen. Es gab das sogenannte Boy o Boy. Year 13 Jungen traten gegeneinander in den unmöglichsten Wettkämpfen an. Es gab challenges bei denen man bis zum Übergeben trinken musste, ekelhaftes Zeug essen und allerlei anderer Dinge. Die Schule ist ausgerastet.


Nach der Schule ging ich mit meinen Internationalen Freunden in die Stadt, Sushi essen und Jan verabschieden (er flog Freitag).

Svenja hat den Tag das erste Mal bei mir übernachtet und bleibt bis Sonntag, ihr Abflugtag.

 

Freitag fiel uns erstmal im Bus auf, dass Jan nicht mehr da ist. Das Motto des Tages war 60er, 70er, 80er und es gab die verrücktesten Kostüme und die verrücktesten Spiele in Assembly am Morgen. Wir Internationals bekamen unsere Zeugnisse, da es unser letzter Tag war und bei vielen liefen die Tränen. In den letzten 3 Stunden des Schultages gab es das lip sync. Jedes Haus und die Lehrer hatten die letzten Tage eine Show vorbereitet, bei der sie zu verschiedenen Songs eine Performance ablieferten. Zwischendurch hatten andere Schüler kleinere Auftritte. Besonders die Lehrer waren amazing und wir hatten riesigen Spaß.

Nach der Schule traf ich mich noch mit einer anderen Freundin und hatte meine letzte heiße Schokolade hier.

 

Von Svenja:

„Du sollst mal schreiben das Svenja die tollste und most amazing Person ist.“

8.7.17 01:13
 
Letzte Einträge: #048, #050


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