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#038

21.04.2017

 

 

5.30. Mittlerweile sollte ich mich daran gewöhnt haben. Nach breakfast fuhren wir nach Queenstown. Es war eiskalt, eine Freundin trug meine Daunenjacke, da sie selbst nix warmes hat, und wir liefen für eine halbe Stunde durch die Innenstadt, um uns zu orientieren. Danach sind wir mit Gondeln einen Berg hochgefahren und durften dann drei mal mit einer Art Seifenkiste hinunterfahren.

Zurück in der Stadt trafen wir neue Mitreisende (aus China, Chile und Deutschland, alle scheinen ganz cool, bis auf die deutschen, zumindest auf den ersten Blick, da sich die eine deutsche zu fein war die Pinguin Mütze zu tragen und sie deshalb verlor) und gingen wir Jetboaten. Das ist die erste spezielle Aktion die ich mitmache und für die ich zahlen muss. Wir saßen zu 15t in dem Jetboat, fuhren auf dem Fluss und drehten uns. Das ganze hat echt richtig Spaß gemacht.

Danach hatten wir den ganzen Tag Zeit in der Stadt rumzulaufen, da einige zum Bungyjumping fuhren. Wir aßen Burger bei Ferbs und gingen ein bisschen shoppen.

Zum Abendessen gab es Subway und dann ging es in die Eisbar.

Wir wurden mit Mänteln ausgestattet und verbrachten die nächste Stunde bei - 12° in der Bar. Mit einem Freidrink, Musik, Kameras und einem Tischspiel, war es kalt und lustig.

 

 

 

 

 

 


Nach der Bar machten wir uns ans Leute einkreisen. Mit unseren Pinguin Hüten auf dem Kopf liefen wir in einer Reihe zu 30st durch die Stadt und umzingelten die verschiedensten Menschengruppen (ua ein Brautpaar und eine Geburtstagsfeier). Alle Leute schauten uns nach, filmten uns und hatten Spaß.

Zum Ende des Tages hörten wir uns einen befreundeten Straßenkünstler und seinen Hund singen an. Der Hund jaulte mit und war echt süß.

 

 

18.6.17 02:39
 


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